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Alles was Bezug zu Trans hat

trans*Kinder und -Jugendliche – Herausforderungen im schulischen Umfeld

am 8. Mai 2017, 19.00 Uhr
im Queeren Zentrum in der Oetinger-Villa
Kranichsteiner Str. 81, 64289 Darmstadt.

Was erwartet Sie an diesem Abend?

Kinder entdecken ihre Geschlechtsidentität in der Regel im Kindergartenalter. Obwohl es hierbei häufig zu Phasen des Ausprobierens kommt, stellt sich in der Regel schnell Klarheit ein. Die meisten Kinder können sich gut mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren und betrachten es als integralen Bestandteil ihrer Persönlichkeit. Was aber, wenn Kinder und Jugendliche irgendwann feststellen, dass sie mit der erfolgten Zuweisung nicht leben können?

Der Informationsabend legt den Schwerpunkt auf die besonderen Herausforderungen, die trans*Kinder und –Jugendliche im schulischen Umfeld zu bewältigen haben. Er richtet sich an alle, die junge Menschen auf ihrem Weg durch die Schule begleiten. Dies können Lehrkräfte und andere pädagogische Kräfte aus dem schulischen Bereich, Eltern, aber auch Personen aus dem Bereich der Schulverwaltung oder der pädagogischen Nachmittagsbetreuung sein.

Die Referenten Dr. Erik Schneider und Tom Schaaf bringen umfassende Erfahrung zu diesem Themenbereich mit. Dr. Erik Schneider ist Psychiater und Psychotherapeut und arbeitet seit vielen Jahren mit Eltern von Kindern, die das Zuweisungsgeschlecht nicht für sich annehmen, sowie seit Ende 2016 bei der Schulberatung von Trans-Kinder-Netz e.V. Sein Augenmerk gilt dabei insbesondere der Wahrung von Kinder- und anderen Menschenrechten in Erziehung, Medizin und Recht. Tom Schaaf kennt die Herausforderungen des trans*Wegs sowohl aus der Elternperspektive als auch aus der eigenen Biographie. Er hat außerdem ein Lehramtsstudium sowie verschiedene Zusatzausbildungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich absolviert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen.

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2016

Trans‘

Back me up ! Rights of Trans children under the Convention on the Rights of the Child ( PDF )

Les enfants et les jeunes trans‘ sont particulièrement vulnérables à des violations de leurs droits à plusieurs niveaux : discriminations et violences, notamment à l’école, barrières à la reconnaissance juridique de leur identité de genre, obstacles dans l’accès à des soins de santé spécifiques, suicidalité élevée. Deux constats-clés sont soulignés dans le apport : d’une part, „socially transitioned trans children have notably lower rates of internalizing mental health issues in comparison to trans children who do not live in accordance with their gender identity. Therefore, State Parties must make provisions to integrate and recognize trans children in society to prevent potential mental and physical health problems“ (p. 17). En d’autres termes, les enfants et les jeunes trans‘ vont mieux quand ils peuvent vivre conformément à leur identité de genre. D’autre part, „Arguing that children under a certain age are generally too young to be aware of their gender identity is a position which ignores the ‘best interest principle guaranteed in art. 3 CRC and the children’s ‘right to be heard’, guaranteed in art. 12 para.1 CRC. Moreover, recent studies have shown that trans children are just as aware of their gender identity as cis-children.“ (p. 15). Cela signifie que le droit à l’autodétermination des enfants trans‘ implique d’être à leur écoute et de les prendre au sérieux même à un très jeune âge.

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Trakine – Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht – Bielefeld

2012 begann TRAKINE als Elterninitiative, um anderen Eltern von trans*Kindern und trans*Jugendlichen samt deren Angehörigen – natürlich auch den Kindern und Jugendlichen – Mut zu machen und vor allem mit Informationen und Rat zur Seite zu stehen. Wir sind ein internationaler Verein von Eltern und Familienangehörigen von minderjährigen trans*Kindern. Unseren Kindern ein glückliches Leben frei von Stigmatisierung und Ausgrenzung zu ermöglichen und ihnen das Gefühl zu geben, geliebt und unendlich wertvoll zu sein, ist unser Anliegen.“

Bei der Geburt erhält jeder Mensch auf Basis einer ärztlichen Bescheinigung, die sich zumeist an anatomischen Gegebenheiten orientiert und von der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen ausgeht, ein binäres Geschlecht zugewiesen. Niemand kann jedoch voraussagen, ob der von der Zuweisung betroffene Mensch es für sich annimmt, sich damit identifiziert (also cisident wird) oder nicht (also transident). Daher sollten Betrachtungsweisen wie „Geburtsgeschlecht“, „biologisches“ Geschlecht, „Mädchen/Junge“ kritisch hinterfragt und derzeit eher von einem iatrogenen Geschlecht ausgegangen werden, das in einem anderen Lebensabschnitt durch den Menschen selbst bestätigt wird, oder nicht. Unabhängig von der Annahme oder Nicht-Annahme des Zuweisungsgeschlechtes gehen lebenslang wirksame Konsequenzen in nahezu allen Lebensbereichen einher. Der Erziehungsbereich, insbesondere die Schule, spielen dabei eine zentrale Rolle. Ihr Einfluss auf das Leben von Kindern und Jugendlichen sowie ihre Familien werden ebenso aufgegriffen wie ausgewählte Herausforderungen und Probleme bei Cis- und Transidentität aller Beteiligten in schulischen Zusammenhängen, seien es die der Minderjährigen und ihrer Familien, seien es jene der Professionellen. Zudem werden einige Wechselwirkungen sowie Lösungsansätze zur Sicherstellung des Kindeswohls in der Schule vorgestellt und diskutiert.

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Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?

Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?
Veranstaltungsreihe „Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht“ an der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Dieser Einführungsvortrag zur Geschlechterdiversität zeigt einerseits medizinische Perspektiven zu kulturellen Mechanismen auf wie u.a. der Geschlechtszuweisung und deren Änderung, ihre Einbettung darin und hinterfragt diese andererseits durch Einbindung inner- sowie außermedizinischer Betrachtungsweisen. Damit soll Studierenden der Rechts- und Kulturwissenschaften ein kritischer Blick auf jenes Fachgebiet eröffnet werden, das den Anspruch erhebt, das Geschlecht eines Menschen erkennen und diesbezüglich zwischen Gesundheit und Krankheit unterscheiden zu können, jedoch in jüngster verstärkt in den Verdacht geraten ist, durch seine Maßnahmen und Prozeduren, insbesondere durch Psycho- / Pathologisierung ohne wissenschaftlich belegten Krankheitsnachweis, seine Klientel altersunabhängig eher zu schädigen, als zu dessen Gesundheit beizutragen.

Die Einschreibung eines binär verfassten Geschlechtes als „weiblich“ oder „männlich“ in die Geburtsurkunde auf Basis einer medizinischen Festlegung, stellt einen der grundlegendsten kulturellen Prozeduren der Neuzeit dar. Die Existenz von Menschen, deren körperliche Geschlechtsmerkmale nicht einem der beiden genannten Standardgeschlechtern entsprechen, weist jedoch auf die fehlende Validität dieser Prozeduren hin. Ihr Geschlecht wird von sog. Fachleuten häufig als „uneindeutig“ bezeichnet, obwohl sie über eindeutige Geschlechtsmerkmale verfügen – ihre eigenen. In früheren Rechtsauffassungen (mittelalterliches Kanonisches Recht, Bayerischer Codex Maximilianeus 1756, Preußisches Allgemeines Landrecht 1794, Bürgerliches Gesetzbuch für das Königreich Sachsen 1863) wurde bereits diesem Umstand Rechnung getragen, indem diesen Menschen die Möglichkeit gegeben wurde, sich selbst dem „weiblichen“ oder „männlichen“ Geschlecht zuzuordnen. Diese Möglichkeit wurde mit Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ab 1900 entfernt.

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Communiqué de presse : Journée du souvenir trans’

Communiqué de presse : Journée du souvenir trans’

Luxembourg, le 20 novembre 2016

La Journée du souvenir trans’, commémorée le 20 novembre, vise à préserver la mémoire des personnes assassinées en raison de la transphobie et entend attirer l’attention sur les violences et les discriminations vécues par les personnes trans’, enfants et adultes.

Dans ce contexte, le projet de loi annoncé par le ministère de la Justice sur la simplification des conditions de modification du sexe à l’état civil des personnes trans‘ est très attendu. L’enjeu est une meilleure acceptation et une meilleure intégration sociale des personnes trans’.

La procédure actuelle est judiciaire, donc longue et coûteuse, et inutilement médicalisée. D’une part, un diagnostic psychiatrique est requis alors que le transsexualisme ne sera plus considéré comme une maladie mentale dans la prochaine édition de la Classification internationale des maladies de l’Organisation mondiale de la Santé. D’autre part, des traitements médicaux restent requis, même si depuis un revirement de jurisprudence du tribunal d’arrondissement de Luxembourg intervenu le 1er juin 2016, la jurisprudence n’exige plus de chirurgies et de traitements hormonaux stérilisants.

Cependant, il est nécessaire d’aller plus loin pour mettre en œuvre la résolution 2048 (2015) du Conseil de l’Europe sur « La discrimination à l’encontre des personnes transgenres en Europe », axée sur le droit à l’auto-détermination.

Le gouvernement a annoncé son intention de mettre en place une procédure administrative, qui serait plus adaptée que l’actuelle procédure judiciaire.

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Gebuer am falschen Kierper – Transgender sinn zu Lëtzebuerg

Gebuer am falschen Kierper – Transgender sinn zu Lëtzebuerg – Kanner, Jugendlecher a Famillen

Transgender, also Menschen, die nicht den derzeit geltenden Geschlechternormen entsprechen, hat es immer gegeben, und es gibt sie heute noch. Somit sind sie mitten unter uns als Kolleg_innen, Kund_innen, mit unseren Kindern, in Kindergärten, Schulen, auf den Spielplätzen – kurz überall. Manchmal glauben wir, sie erkennen zu können, oftmals täuschen wir uns jedoch.

Wie stellt sich das Leben aus ihrer Sicht dar? Als Mitbürger_in der Stadt Luxemburg? Als Schulkind? Als Nachbar_in? Was sind ihre Fragen, ihre Bedürfnisse, ihre Probleme? Welche Probleme lassen sich durch ein menschliches Miteinander, durch einen professionellen Umgang vermeiden oder lösen? Wie sieht ein ethischer Umgang mit Menschen aus, die die Normen der Zweigeschlechtlichkeit überschreiten bzw. diesen nicht entsprechen? Wie sind Diskriminierungen zu verhindern, zu erkennen und wie ist ihnen zu begegnen? Wie kann Inklusion erfolgreich durchgeführt werden?

Diese und andere Fragen können bei der Fortbildung zum Thema Geschlechterdiversität gestellt und mögliche Lösungen gesucht und diskutiert werden. Der Respekt vor der geschlechtlichen Selbstbestimmung stellt einen zentralen Aspekt der Fortbildung dar.

Das komplette Program, sowie Angaben zu Ort und Zeit finden Sie hier.

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Schutz der Menschenrechte von Trans’-Menschen in Luxemburg

6. Juni 2016
Schutz der Menschenrechte von Trans’-Menschen in Luxemburg
Schrittweise Umsetzung der Resolution 2048 (2015) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in nationales Recht am Beispiel des Gesetzesvorschlages (PPL) 6955
Programm

18.00 Uhr : Eröffnung durch Ainhoa Achutegui, Direktorin der Abbaye de Neumünster
18.10 Uhr : Begrüssung durch Félix Braz, Justizminister
18.20 Uhr : Vorstellung der Resolution 2048 ( 2015 ) durch Françoise Hetto-Gaasch, Initiatorin des PPL 6955, Abgeordnete, Delegierte der parlamentarischen Versammlung des Europarates
18.40 Uhr : Vorstellung des PPL 6955 durch Sylvie Andrich-Duval, Initiatorin des PPL 6955, Abgeordnete
19.00 Uhr : Podiumsdiskussion aus politischer und praktischer Sicht
20.00 Uhr : Diskussion mit dem Publikum
20.45 Uhr : Schlussfolgerungen durch Erik Schneider, Sprecher von Intersex & Transgender Luxembourg asbl (ITGL)

Zur Podiumsdiskussion sind eingeladen :

Sichtweise der Fraktionen : Franz Fayot, LSAP, Gilles Baum, DP, Françoise Hetto-Gaasch und Sylvie Andrich- Duval, CSV, Josée Lorsché, Déi Gréng
Bedeutung für die Praxis : Georges Weyer, Elterngruppe des ITGL, Tim Grüneisen, Jugendgruppe des ITGL

Flyer zum Event
Lesen Sie als Vorbereitung :

Résolution 2048 (2015) : une grande avancée pour les droits des personnes trans’
Lettre ouverte à la Chambre des Députés
2ème Lettre ouverte à la Chambre des Députés
Proposition de loi 6955 relative à la transsexualité et modifiant le Code civil

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Erfahrungen

Erfahrungsberichte

⇒ Einige Menschen haben für uns Berichte geschrieben, in denen sie ihre erste Begegnung oder Erfahrungen mit und Reflektionen zu dem Thema Trans(was-auch-immer) schildern. Diese Berichte können als PDF-Dateien heruntergeladen und in unveränderter Form gerne, zum Lesen, weitergereicht werden. ⇒ Quelques personnes nous ont rédigé des témoignages dans lesquels ils relatent leur premier contact ou expérience, ainsi que leurs réflexions, avec la condition trans‘. Vous pouvez librement télécharger ces témoignages au format PDF et les faire suivre, à des fins de lecture, à d’autres. ⇒ Some people wrote down a testimony for us about their first encounter or experience, as well as their thoughts, with the transgender world. You are free to download these PDF files and forward them for reading purposes.

Katja’s Anfang ( M2F )

Die hier veröffentlichten Berichte sind die Erfahrungen von echten Menschen. Wir bitten Sie daher um den gebotenen Respekt im Umgang mit den Texten. Die integrale Reproduktion ist nur mit vorheriger schriftlicher Erlaubnis gestattet. Bitte benutzen Sie unser Kontaktformular zu diesem Zweck. Ausschnittweises Zitieren ist erlaubt, sofern Sie folgende Regeln beachten: – das Zitat muss als solches erkennbar sein, – der Text darf in keiner Weise verändert werden ( also auch kein Weglassen von Textstellen im Zitat ), – die Herkunft muss wie folgt dem Zitat angefügt werden ⇒ ITGL.LU – Bericht ( ITGL.LU muss auf unsere Homepage verweisen,

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Proposition de loi 6955 relative à la transsexualité et modifiant le Code civil

Le dépôt de la proposition de loi 6955 du 23 février 2016 dite « PROPOSITION DE LOI relative à la transsexualité et modifiant le Code civil » concerne l’article 99-1 du Code civil. Celle-ci constitue un premier pas primordial vers le respect du droit à l’autodétermination des personnes concernées par une procédure rapide, transparente et facile d’accès.

A travers l’ajout d’un article unique, la proposition de loi poursuit deux objectifs : préciser les conditions pour le changement de sexe et accessoirement du prénom sur l’état civil, ainsi qu’abolir les interventions physiques et psychiatriques/psychologiques forcées en vue d’une telle modification.

La proposition de loi va dans le sens du droit européen et international en consacrant une véritable reconnaissance juridique à la personne qui s’écarte des normes sexuées/genrées.

Seulement, ce premier pas ne nous mène pas assez loin dans la mesure où la résolution 2048 de l’Assemblée Parlementaire du Conseil de l’Europe du 22 avril 2015 réclame la dépathologisation des personnes trans’. Rappelons ici que tous (!) les membres luxembourgeois de l’Assemblée Parlementaire du Conseil de l’Europe ont voté en faveur de cette résolution qui constitue le minimum à mettre en place.

Les députées Sylvie Andrich-Duval et Françoise Hetto-Gaasch, du groupe parlementaire du CSV, ont pris les devants en accordant plus de droits aux personnes s’écartant des normes de sexe/genre. Il s’agit d’un pas dans la bonne direction, résolvant une partie non négligeable du problème et constituant un vrai progrès dans beaucoup de cas concrets.

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2ème Lettre ouverte à la Chambre des Députés

Suite à sa première lettre ouverte du 4 mai 2015 Intersex & Transgender Luxembourg asbl lance un deuxième appel à la Chambre des Députés. Face aux situations intenables dans lesquelles se trouvent une partie des personnes trans’, l’association demande à la Chambre de soutenir la mise en œuvre au Luxembourg, le plus rapidement possible, de recommandations récemment adoptées par le Parlement européen et par l’Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe.

Luxembourg, le  23 février 2016

2ème Lettre ouverte aux Honorables Membres de la Chambre des Députés

Nous aimerions revenir à notre lettre ouverte du 4 mai 2015 sur la situation alarmante des personnes trans’ (personnes dont le sexe assigné à la naissance diffère de l’auto-perception sexuée/genrée, de l’identité de genre et/ou de l’expression de genre).

Nous saluons le dépôt de la proposition de loi du 23 février 2016 concernant l’article 99-1 du Code civil par les députées Sylvie Andrich-Duval et Françoise Hetto-Gaasch du groupe parlementaire du CSV qui ont pris les devants en accordant plus de droits aux personnes trans’. A notre avis, il s’agit d’un pas dans la bonne direction, résolvant une partie non négligeable du problème et constituant un vrai progrès dans certains cas concrets.

Seulement, ce premier pas ne nous mène pas assez loin dans la mesure où la résolution 2048 de l’Assemblée Parlementaire du Conseil de l’Europe du 22 avril 2015 réclame la dépathologisation des personnes trans’.

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