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Menschenrechte auch für Intersex Personen

Menschenrechte stehen jedem zu. Doch immer noch werden diese Intersex und Trans‘ Personen von ihrem Staat verweigert. Deshalb müssen wir handeln.

Avis sur le projet de loi 7146 relative à la modification de la mention du sexe et du ou des prénoms à l’état civil et portant modification du Code civil

Avis sur le projet de loi 7146 relative à la modification de la mention du sexe et du ou des prénoms à l’état civil et portant modification du Code civil
26 avril 2018

Intersex & Transgender Luxembourg a.s.b.l. félicite le Gouvernement du Grand-Duché de Luxembourg pour avoir déposé un projet de loi fondé sur l’auto-détermination qui amènera des améliorations importantes dans la vie quotidienne des personnes demandant la modification de la mention du sexe et du ou des prénoms à l’état civil.

Nous ne saurions trop souligner l’importance de ce projet de loi très attendu. L’association a reçu des témoignages de personnes qui sont bloquées à cause de la procédure judiciaire trop longue, trop coûteuse, médicalisée et psychiatrisante alors qu’elles n’ont pas de maladie psychiatrique.

Le projet de loi vise à mettre le droit luxembourgeois en conformité avec les recommandations d’organes internationaux promouvant le respect des droits humains tels que les Nations Unies, le Conseil de l’Europe et le Parlement européen.

En particulier, le projet de loi sous revue s’inscrit dans le contexte de la résolution 2048 (2015) de l’Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe (APCE)  qui a exigé des mesures efficaces contre la discrimination, l’instauration de procédures rapides, transparentes et accessibles, fondées sur l’auto-détermination, afin de permettre la modification de la mention du sexe de l’état civil dans un cadre démédicalisé et dépathologisé. Cette résolution a trouvé l’appui, sans exception, des membres luxembourgeois de l’APCE.

Lire le texte intégral de l’avis.

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IFEN-Fortbildung : Intersex und Schule in Luxemburg ( Code B2-b-84 )

In Luxemburg gibt es auch nach der Intersex-Tagung am 21./22. März 2017 in der Abbaye de Neumünster (http://itgl.lu/events/journees-intersexes-2017/) keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Weiterhin fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis. Nur ein Zeitungsartikel belegt die Anwendung medizinischer Maßnahmen ohne Einwilligung von Intersex-Kindern. Dieses nahezu absolute Tabu hält die praktisch vollständige Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum aufrecht. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder weiterhin kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird, dann als Fehlbildung mit Krankheitswert. In der Praxis bedeutet dies, dass Lehrende vermeintlich nichts mit Intersex-Kindern zu tun haben. Bei einem Vorkommen von 1 bis 2 im Rahmen von medizinischen Untersuchungen „auffälligen“ Intersex-Kindern auf 1000 ist jedoch davon auszugehen, dass auch Luxemburg keine Intersex-freie Zone ist. Da Kinder mit Intersex-Variationen aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht zuletzt durch die medizinische Praxis oft Verhaltensauffälligkeiten und eine erhöhte Suizidalität zeigen, stellt sich die Frage, welche Rolle Professionelle im Erziehungsbereich gegenüber diesen Kindern einnehmen können, um ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

Info und Anmeldung

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IFEN-Fortbildung : Intersex und Schule in Luxemburg ( Code B2-b-84 )

In Luxemburg gibt es auch nach der Intersex-Tagung am 21./22. März 2017 in der Abbaye de Neumünster (http://itgl.lu/events/journees-intersexes-2017/) keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Weiterhin fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis. Nur ein Zeitungsartikel belegt die Anwendung medizinischer Maßnahmen ohne Einwilligung von Intersex-Kindern. Dieses nahezu absolute Tabu hält die praktisch vollständige Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum aufrecht. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder weiterhin kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird, dann als Fehlbildung mit Krankheitswert. In der Praxis bedeutet dies, dass Lehrende vermeintlich nichts mit Intersex-Kindern zu tun haben. Bei einem Vorkommen von 1 bis 2 im Rahmen von medizinischen Untersuchungen „auffälligen“ Intersex-Kindern auf 1000 ist jedoch davon auszugehen, dass auch Luxemburg keine Intersex-freie Zone ist. Da Kinder mit Intersex-Variationen aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht zuletzt durch die medizinische Praxis oft Verhaltensauffälligkeiten und eine erhöhte Suizidalität zeigen, stellt sich die Frage, welche Rolle Professionelle im Erziehungsbereich gegenüber diesen Kindern einnehmen können, um ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

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IFEN-Fortbildung : Intersex und Schule in Luxemburg ( Code B2-b-84 )

In Luxemburg gibt es auch nach der Intersex-Tagung am 21./22. März 2017 in der Abbaye de Neumünster (http://itgl.lu/events/journees-intersexes-2017/) keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Weiterhin fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis. Nur ein Zeitungsartikel belegt die Anwendung medizinischer Maßnahmen ohne Einwilligung von Intersex-Kindern. Dieses nahezu absolute Tabu hält die praktisch vollständige Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum aufrecht. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder weiterhin kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird, dann als Fehlbildung mit Krankheitswert. In der Praxis bedeutet dies, dass Lehrende vermeintlich nichts mit Intersex-Kindern zu tun haben. Bei einem Vorkommen von 1 bis 2 im Rahmen von medizinischen Untersuchungen „auffälligen“ Intersex-Kindern auf 1000 ist jedoch davon auszugehen, dass auch Luxemburg keine Intersex-freie Zone ist. Da Kinder mit Intersex-Variationen aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht zuletzt durch die medizinische Praxis oft Verhaltensauffälligkeiten und eine erhöhte Suizidalität zeigen, stellt sich die Frage, welche Rolle Professionelle im Erziehungsbereich gegenüber diesen Kindern einnehmen können, um ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

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IFEN-Fortbildung : „Intersex und Schule in Luxemburg“ (Code B2-b-84)

Drei Termine, drei Orte :

Gruppe A : Donnerstag, den 1. Februar 2018, 13:30-17:30, ARTIKUSS, Soleuvre
Gruppe B : Freitag, den 2.  Februar 2018, 17:00-21:00, eduPôle Walferdange
Gruppe C : Samstag, den 3. Februar 2018, 9:00-13:00, Lycée Classique de Diekirch (*)

Anmeldung für Schulpersonal über die Webseite des IFEN : https://ssl.education.lu/ifen/descriptionformation?idFormation=194905

Die Veranstaltung ist für alle anderen Interessierten ebenfalls offen.

(*) Anmeldung  wegen begrenzter Platzzahl in Diekirch erbeten unter : tgluxembourg@gmail.com.

Weiterbildner/-in

Daniela Truffer, Formateurin, Organisation Zwischengeschlecht.org
Markus Bauer, Formateur, Organisation Zwischengeschlecht.org
Heinz-Jürgen Voss, Prof., Formateur, Professur für Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung

In Kooperation mit dem IFEN ( Institut de Formation de l’Education Nationale ) und dem CET ( Centre pour l’égalité de traitement ).

In Luxemburg gibt es auch nach der Intersex-Tagung am 21./22. März 2017 in der Abbaye de Neumünster ( http://itgl.lu/events/journees-intersexes-2017/ ) keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Weiterhin fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis. Nur ein Zeitungsartikel belegt die Anwendung medizinischer Maßnahmen ohne Einwilligung von Intersex-Kindern. Dieses nahezu absolute Tabu hält die praktisch vollständige Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum aufrecht. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder weiterhin kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird,

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Intersex und Schule in Luxemburg 2018

Intersex und Schule in Luxemburg ( Code B2-b-84 )
Eine IFEN-Fortbildung, die für alle anderen Interessierten offen ist

Kontext / Contexte

In Luxemburg gibt es auch nach der Intersex-Tagung am 21./22. März 2017 in der Abbaye de Neumünster keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Weiterhin fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis. Nur ein Zeitungsartikel belegt die Anwendung medizinischer Maßnahmen ohne Einwilligung von Intersex-Kindern. Dieses nahezu absolute Tabu hält die praktisch vollständige Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum aufrecht. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder weiterhin kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird, dann als Fehlbildung mit Krankheitswert. In der Praxis bedeutet dies, dass Lehrende vermeintlich nichts mit Intersex-Kindern zu tun haben. Bei einem Vorkommen von 1 bis 2 im Rahmen von medizinischen Untersuchungen „auffälligen“ Intersex-Kindern auf 1000 ist jedoch davon auszugehen, dass auch Luxemburg keine Intersex-freie Zone ist. Da Kinder mit Intersex-Variationen aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht zuletzt durch die medizinische Praxis oft Verhaltensauffälligkeiten und eine erhöhte Suizidalität zeigen, stellt sich die Frage, welche Rolle Professionelle im Erziehungsbereich gegenüber diesen Kindern einnehmen können, um ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

Zielsetzung / Objectifs

Vermittlung von Kenntnissen über die körperliche Geschlechtsentwicklung, die häufigsten Intersex-Variationen und die gängige medizinische Praxis. Gegenüberstellung der medizinischen Betrachtungsweise, der Lebensrealität von Intersex-Kindern und Eltern sowie aktueller Stellungnahmen von UN-Menschenrechtsausschüssen. Davon ausgehend Klärung der Bedürfnisse des Schulpersonals betreffend sinnvolle Aufnahme des Themas in den Schulunterricht und zum Umgang mit Intersex-Kindern/Jugendlichen und ihren Familien.

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Blog Topics → Event, Intersex
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CPOS – Kollegialer Erfahrungsaustausch über die Geschlechtervielfalt in der Schule

CPOS, SPOS‐Personal und LehrerInnen sehen sich immer mehr einer sichtbaren Geschlechtervielfalt bei Schülerinnen, Eltern oder Schulpersonal gegenübergestellt, ohne für diesen Umgang ausgebildet worden zu sein. Neben den Kenntnissen, die beim CPOS im Rahmen der Weiterbildung erworben werden können, bestehen Herausforderungen oftmals darin, wie mit einem Menschen idealerweise umzugehen sei, der nicht den derzeit vorherrschenden binären Geschlechternormen entspricht.

Ansprache des Menschen, Verwendung von Pronomen, Dokumentation, Umgang mit Unsicherheiten und Widerständen in der Begleitung, Ängste und Unsicherheiten können somit in einem geschützten Rahmen angesprochen werden.

Alle weiteren Informationen zu dierser Fortbildung finden Sie hier, Seite 39

Zielgruppe : SPOS / CPOS Mitarbeiter und LehrerInnen welche geschlechtsvariante Jugendliche begleiten

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ifen – Diversität-en in der Schule – Geschlecht und andere Menschlichkeiten

Kinder und Jugendliche, die sich durch bestimmte Merkmale ihres Seins von Gleichaltrigen unterscheiden, begegnen häufig Unverständnis, oftmals basierend auf Unkenntnis. Sie erfahren nicht selten Ablehnung, Ausgrenzung und Bullying. Sie machen vielfache verbale und oder körperliche Gewalterfahrungen, manchmal bereits in der Kindheit.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um personeneigene Merkmale, z.B. um die Hautfarbe, um eine körperliche Variabilität, die von anderen als „Handicap“ benannt wird, oder um eine geschlechtliche Selbstwahrnehmung handelt, von der das Zuweisungsgeschlecht abweicht. Ihnen ist gemeinsam, dass sie nicht den gängigen Normvorstellungen entsprechen, von jenen scheinbar der Norm Entsprechenden als „anders“ wahrgenommen werden und daher einen anderen Umgang erfahren.

Aber nicht nur Kinder, die sich als „normal“ erleben, fühlen sich von Menschen mit den erwähnten Merkmalen herausgefordert; dies gilt auch für in der Schule tätige Professionelle. Ihnen fehlen oftmals Wissen um spezifische Bedürfnisse sowie auch Instrumente, um erste Zeichen von Unverständnis, Unsicherheit und Ablehnung bei den anderen Kindern und Jugendlichen zu erkennen.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : ES/EST, EDIFF
Public cible : In Sekundar- und Sonderschulen tätiges Lehrpersonal, Educateurs/-trices gradué.e.s, Schulpsycholog_innen und weitere in diesen Schulen tätige Professionelle.

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ifen – Transgeschlechtlichkeit in der Adoleszenz

Dank Medien und gesellschaftlicher Entwicklungen erkennen immer mehr Jugendliche, dass sie nicht allein sind mit der Tatsache, dass ihr Zuweisungsgeschlecht für sie nicht passt. Einige von ihnen verorten sich im Rahmen des binären Geschlechtersystems bei dem sog. Gegengeschlecht, andere verorten sich nicht-binär oder gar nicht. Manche wollen etwas in ihrem Leben verändern, z.B. die soziale Geschlechtsrolle umstellen, manche möchten ihren Körper verändern, wieder andere erleben die Pubertät als derart unerträglich, dass sie diese zu unterdrücken suchen.

Über diese oftmals komplexen Fragestellungen und Prozesse hinaus gibt es den Schulalltag mit seinen Erfordernissen, Lehrer_innenschaft und Schulkamerad_innen, die den genannten Veränderungen sehr unterschiedlich gegenüber stehen. Gleiches gilt für Familie und Freundeskreis. Manche erfahren Unterstützung und Zuspruch, andere treffen auf Unverständnis, Ignoranz und Ablehnung, bis hin zu Bullying und sozialer Ausgrenzung, die zu hohen Belastungen führen können. Damit sind nicht selten Schulabwesenheit, schlechte Schulleistungen, drohender Schulabbruch sowie die Entwicklung psychischer Beschwerden bis hin zu Suizidalität verbunden.

Allen gemeinsam ist die Suche nach eigenen Lösungen und Alliierten, die sie auf dem Weg unterstützen. In diesem Prozess spielen Professionelle in der Schule eine wesentliche Rolle und tragen daher ein hohes Maß an Verantwortung. Um dieser gerecht werden zu können, bieten die Veranstaltenden an, Basiskenntnisse zu vermitteln und stellen konkrete Lösungsansätze vor.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : ES/EST, EDIFF
Public cible : in Sekundar- und Sonderschulen tätiges Lehrpersonal, Educateurs/trices gradué.e.s,

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CPOS – Die Geschlechtervielfalt in Luxemburger Schulen

Das Thema „Geschlechtervielfalt“ ruft  zusammen mit anderen Begrifflichkeiten wie „Transsexualität“, „Transidentität“, „Travestie“, „Geschlechtsdysphorie“ etc. bei Eltern wie Professionellen oftmals Verunsicherung und Unbehagen aus, basierend auf vermeintlicher Un‐ und/oder Teilkenntnis des komplexen Themenbereiches.

Im Umgang mit geschlechtsvarianten Menschen kann es zu Verwirrung kommen bspw. bei der Verwendung von Vornamen und Pronomen. Meist wird die „ideale“ Reaktion gesucht und die Frage nach „normalem“ Verhalten und Sein gestellt. Die Suche nach der vermeintlich richtigen Antwort ist eng mit den kulturellen Geschlechtsnormen, aber auch mit Kenntnissen über die Vielfältigkeit des menschlichen Geschlechtes verknüpft , die teilweise in Verbindung mit Rechtsfragen stehen können.

Im konkreten Umgang mit geschlechtsvarianten Menschen lassen sich zwei grundsätzliche Ansätze voneinander unterscheiden, die „normalisierende“ und die „akzeptierende“ Herangehensweise. Beide werden vorgestellt und im Lichte kontroverser Argumente unter dem Erfahrungshintergrund der Teilnehmenden kritisch diskutiert.

Im weiteren Verlauf geht es um die Sensibilisierung für die Folgen von Bullying durch Peers einerseits, und die Folgen durch unterschiedliche Herangehensweisen Professioneller andererseits. Dabei werden die Notwendigkeit wie auch die Möglichkeiten konsequenten Eingreifens bei Diskriminierung aufgezeigt.

Alle weiteren Informationen zu dierser Fortbildung finden Sie hier, Seite 23

Zielgruppe : Psychologen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen der SPOS und des CPOS und LehrerInnen

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