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Menschenrechte auch für Intersex Personen

Menschenrechte stehen jedem zu. Doch immer noch werden diese Intersex und Trans‘ Personen von ihrem Staat verweigert. Deshalb müssen wir handeln.

ifen – Intersex und Schule – Brechen eines Tabus

In Luxemburg gibt es keine Intersex-Menschen, die sich öffentlich äußern. Auch fehlen offizielle Zahlen zu Geburten von Intersex-Kindern sowie zur medizinischen Praxis.

Dieses nahezu absolute Tabu führt zu einer praktisch vollständigen Unsichtbarkeit von Intersex-Menschen und ihren Familien im öffentlichen Raum. Auch im Erziehungssystem und im Lehrstoff sind Intersex-Kinder kaum sichtbar. Sofern Intersex im Biologieunterricht überhaupt angesprochen wird, dann als Fehlbildung mit Krankheitswert.

In der Praxis bedeutet dies, dass Lehrende vermeintlich nichts mit Intersex-Kindern zu tun haben. Bei einem Vorkommen von 1 bis 2 im Rahmen von medizinischen Untersuchungen „auffälligen“ Intersex-Kindern auf 1000 ist jedoch davon auszugehen, dass auch Luxemburg keine Intersex-freie Zone ist.

Da Kinder mit Intersex-Variationen aufgrund traumatischer Erfahrungen nicht zuletzt durch die medizinische Praxis oft Verhaltensauffälligkeiten und eine erhöhte Suizidalität zeigen, stellt sich die Frage, welche Rolle Professionelle im Erziehungsbereich gegenüber diesen Kindern einnehmen können, um ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : C1, C2-C4, ES/EST, EDIFF
Public cible : In allen Luxemburger Schulen tätiges Lehrpersonal, Educateurs/trices gradué.e.s, Schulpsycholog_innen, Heilpädagog_innen und weitere in diesen Schulen tätige Professionelle wie auch sonstige Interessierte innerhalb und außerhalb des Erziehungssystems

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Journées Intersexes 2017

Journées Intersexes 2017
Sous le patronnage de / Unter der Schirmherrschaft von
Madame la Ministre de la Santé Lydia Mutsch
Avec le soutien de / Mit Unterstützung von
Monsieur le Commissaire aux Droits de l’Homme du Conseil de l’Europe, Nils Muižnieks
Institut de Formation de l’Education Nationale – Ombuds-Comité fir d’Rechter vum Kand
Centre pour l’égalité de traitement – Commission consultative des Droits de l’Homme
Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster
Festival de Cinéma Douarnenez
Les journées intersexes.
Santé, Education et Droits humains
ont eu lieu les 20 et 21 mars 2017

Introduction

Les Journées Intersexes : Santé, Education et Droits humains visent à dépasser le tabou pesant sur l’existence des personnes intersexuées, qui sont des personnes nées avec des variations des caractéristiques sexuées, certaines tenant à la fois du féminin et du masculin, ou bien n‘étant pas entièrement l’un ou l’autre, ou bien encore n‘étant ni l’un ni l’autre. Les caractéristiques sexuées et les corps des personnes intersexes sont des variations saines et naturelles des sexes humains. Selon certaines estimations ( * ), jusqu’à 1,7 % des êtres humains présenteraient des variations du développement sexué.

Il en résulte que près de 9.800 personnes seraient concernées au Luxembourg, pour une population de 576 000 habitant.e.xs. Appliqué aux 6.115 naissances enregistrées au Luxembourg en 2015 s’agissant des personnes résidentes, ce pourcentage donnerait 104 naissances.

Les variations des caractéristiques sexuées peuvent devenir visibles à différents moments de la vie : en période prénatale,

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Blog Topics → Event, Intersex
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ifen – Transgeschlechtlichkeit in der Kindheit

Transgeschlechtlichkeit im (Klein-)Kindesalter ist noch immer ein weitgehend unbekanntes Thema und führt daher häufig zu Unsicherheiten im Umgang mit Kindern und ihren Eltern bzw. anderen Erziehungsberechtigen, unabhängig davon, ob das Kind das Zuweisungsgeschlecht für sich annimmt oder nicht.

Die auf Unkenntnis basierenden Unsicherheiten beziehen sich u.a. auf erste Zeichen einer möglichen Transgeschlechtlichkeit, das Alter des Auftretens, wie auch darauf, worin die Bedürfnisse dieser Kinder bestehen. Zusammenhänge mit kulturellen Geschlechternormen und Stereotypen werden diskutiert. Ferner geht es darum, wie auf Fragen und Ängste von Eltern der anderen Kinder geantwortet bzw. wie auf Verunsicherungen dieser Kinder reagiert werden kann.

Im Konkreten geht es u.a. um Ein- bzw. Umschulung, Coming-out oder nicht, ggf. wann, Herangehensweisen von Eltern bzw. Professionellen (normalisierend, abwartend, vermeidend, bestätigend), Umgang bei ersten Zeichen von Bullying, erste Fragen bezüglich der Pubertät und interkollegialer Austausch mit paraschulischen Institutionen wie Foyers, Maison Relais, Sport- und anderen Vereinen.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Erarbeitung von Umgangsweisen anhand praktischer Beispiele, die den Bedürfnissen der Kinder Rechnung tragen.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : ES/EST, EDIFF
Public cible : in Sekundar- und Sonderschulen tätiges Lehrpersonal, Educateurs/trices gradué.e.s, Schulpsycholog_innen und weitere in diesen Schulen tätige Professionelle

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CPOS – Kollegialer Erfahrungsaustausch über die Geschlechtervielfalt in der Schule

CPOS, SPOS‐Personal und LehrerInnen sehen sich immer mehr einer sichtbaren Geschlechtervielfalt bei Schülerinnen, Eltern oder Schulpersonal gegenübergestellt, ohne für diesen Umgang ausgebildet worden zu sein. Neben den Kenntnissen, die beim CPOS im Rahmen der Weiterbildung erworben werden können, bestehen Herausforderungen oftmals darin, wie mit einem Menschen idealerweise umzugehen sei, der nicht den derzeit vorherrschenden binären Geschlechternormen entspricht.

Ansprache des Menschen, Verwendung von Pronomen, Dokumentation, Umgang mit Unsicherheiten und Widerständen in der Begleitung, Ängste und Unsicherheiten können somit in einem geschützten Rahmen angesprochen werden.

Alle weiteren Informationen zu dierser Fortbildung finden Sie hier, Seite 39

Zielgruppe : SPOS / CPOS Mitarbeiter und LehrerInnen welche geschlechtsvariante Jugendliche begleiten

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ifen – Einführungsseminar Geschlechterdiversität in Luxemburg

Junge – Mädchen – oder? Allen Kindern wird spätestens bei der Geburt ein binäres Geschlecht, entweder weiblich oder männlich, zugewiesen. Bei Zeichen von Intergeschlechtlichkeit während der Schwangerschaft erhalten die Eltern nicht selten die Empfehlung zur Abtreibung. Zudem wird angenommen, dass Kinder das ärztlich festgelegte Geschlecht für sich annehmen und sich gemäß dieser Zuweisung geschlechtlich verorten.

Allerdings gibt es einerseits jene, deren körperliche Merkmale keine (eindeutige) Zuordnung gemäß der beiden Standardgeschlechter weiblich/männlich erlauben, und andererseits jene, deren Zuweisungsgeschlecht von ihrer geschlechtlichen Selbstwahrnehmung abweicht. Sie – beide, d.h. inter- und transgeschlechtliche Kinder – stören unsere Vorstellungen geschlechtlicher Binarität des Menschen, den daraus resultierenden Geschlechternormen, die oftmals unerkannt als Basis für Geschlechterstereotypen dienen.

Ein Blick über Zeit- und Ländergrenzen hinweg vermag aufzuzeigen, dass die Vorstellung von Geschlecht nicht stabil war und auch heute noch nicht ist, sondern einer Variabilität unterliegt und somit kulturellen Einflüssen ausgesetzt ist. Seit einigen Jahren werden Fragen rund um Inter- und Transgeschlechtlichkeit auch in Luxemburg verstärkt aufgegriffen. Das hat dazu geführt, dass die Themen auch in die Schulen gelangt sind und zumindest transgeschlechtliche Kinder und Jugendliche immer häufiger sichtbar werden.

Ihre Sichtbarkeit führt zu Fragen nach ihrer Lebenssituation, ihren Bedürfnissen, ihrer Vulnerabilität und Herausforderungen, wie auch danach, wer sie überhaupt sind. Demgegenüber steht das Tabu des Themas Intergeschlechtlichkeit, das sich in der nahezu vollständigen Unsichtbarkeit dieser Kinder widerspiegelt. Ihre Vulnerabilität, die iatrogenen körperlichen Verletzungen und seelischen Verwundungen wie auch Ausschlussverfahrungen werden ebenfalls dargelegt.

Es werden Begriffe, ihre Definitionen und zugrunde liegende Konzepte vorgestellt sowie medizinische Sichtweisen kritisch beleuchtet und hinterfragt.

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Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?

Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?

mit Dr. med. Erik Schneider (Psychotherapeut/Psychiater „Intersex & Transgender Luxembourg)

Im Rahmen der Reihe „Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht“. Der Einführungsvortrag zur Geschlechterdiversität zeigt medizinische Perspektiven zu kulturellen Mechanismen auf wie u.a. der Geschlechtszuweisung und deren Änderung bzw. Einbettung darin. Für KuWi und ReWi Studierende.

Ort: Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Raum 311
Lageplan
Zeit: 17:00 Uhr

Info-Flyer zur Veranstaltung
Plakat zur Veranstaltung

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Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?

Geschlecht im Spannungsfeld von Medizin und Recht – Eine Frage der Kultur?
Veranstaltungsreihe „Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht“ an der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Dieser Einführungsvortrag zur Geschlechterdiversität zeigt einerseits medizinische Perspektiven zu kulturellen Mechanismen auf wie u.a. der Geschlechtszuweisung und deren Änderung, ihre Einbettung darin und hinterfragt diese andererseits durch Einbindung inner- sowie außermedizinischer Betrachtungsweisen. Damit soll Studierenden der Rechts- und Kulturwissenschaften ein kritischer Blick auf jenes Fachgebiet eröffnet werden, das den Anspruch erhebt, das Geschlecht eines Menschen erkennen und diesbezüglich zwischen Gesundheit und Krankheit unterscheiden zu können, jedoch in jüngster verstärkt in den Verdacht geraten ist, durch seine Maßnahmen und Prozeduren, insbesondere durch Psycho- / Pathologisierung ohne wissenschaftlich belegten Krankheitsnachweis, seine Klientel altersunabhängig eher zu schädigen, als zu dessen Gesundheit beizutragen.

Die Einschreibung eines binär verfassten Geschlechtes als „weiblich“ oder „männlich“ in die Geburtsurkunde auf Basis einer medizinischen Festlegung, stellt einen der grundlegendsten kulturellen Prozeduren der Neuzeit dar. Die Existenz von Menschen, deren körperliche Geschlechtsmerkmale nicht einem der beiden genannten Standardgeschlechtern entsprechen, weist jedoch auf die fehlende Validität dieser Prozeduren hin. Ihr Geschlecht wird von sog. Fachleuten häufig als „uneindeutig“ bezeichnet, obwohl sie über eindeutige Geschlechtsmerkmale verfügen – ihre eigenen. In früheren Rechtsauffassungen (mittelalterliches Kanonisches Recht, Bayerischer Codex Maximilianeus 1756, Preußisches Allgemeines Landrecht 1794, Bürgerliches Gesetzbuch für das Königreich Sachsen 1863) wurde bereits diesem Umstand Rechnung getragen, indem diesen Menschen die Möglichkeit gegeben wurde, sich selbst dem „weiblichen“ oder „männlichen“ Geschlecht zuzuordnen. Diese Möglichkeit wurde mit Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ab 1900 entfernt.

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Blog Topics → Intersex, Transgender, Vortrag
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ifen – Ein Mädchen ist ein Mädchen ist ein Mädchen ist ein Mädchen – Geschlechterdiversität in der Grundschule

 

Kinder, die sich nicht so empfinden, wie es ihr Zuweisungsgeschlecht gemäß der derzeit geltenden, westlichen Geschlechternormen erwarten lässt, stellen Professionelle aller Berufsgruppen vor Fragen und Herausforderungen. Dies gilt auch für jene in der Grundschule Tätige.

Manche von ihnen stellen sich die Frage, ob eine soziale Transition in diesem Alter für ein Kind gut sein kann, andere fragen sich vielleicht, ob ein Kind reif genug sein kann, eine derartige Entscheidung zu fällen. Auch kann es sein, dass Eltern anderer Kinder an Lehrpersonal herantreten, weil sie erstaunt sind, dass z.B. ein als Junge zugewiesenes Kind sich wie die anderen Mädchen verhält und die entsprechenden geschlechtssegregierten Räume nutzt.

In der Weiterbildung soll es neben einer Einführung in die Thematik vor allem um die Beantwortung aufgeworfener Fragen gehen wie auch um die Klärung der Frage, was im besten Interesse eines Kindes liegt, das mit seinem geschlechtlichen Sein nicht den Geschlechternormen entspricht. Es werden Umgangsmöglichkeiten und Herangehensweisen und ihre Einflüsse auf alle Schulkinder sowie ihre jeweiligen Fragen und Herausforderungen vorgestellt und diskutiert.

Neben der Informationsvermittlung steht zudem der interkollegiale Austausch wie auch jener mit einem Elternteil eines minderjährigen Kindes von der Elterngruppe des Vereins Intersex & Transgender Luxembourg im Vordergrund.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : C1, C2-C4
Public cible : An der Ecole fondamentale in Käerch tätiges Lehrpersonal, Educateurs/-trices gradué.e.s, Schulpsycholog_innen und weitere in dieser Schule tätige Professionelle.

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ifen – Ein Mädchen ist ein Mädchen ist ein Mädchen ist ein Mädchen – Geschlechterdiversität in der Grundschule

 

Kinder, die sich nicht so empfinden, wie es ihr Zuweisungsgeschlecht gemäß der derzeit geltenden, westlichen Geschlechternormen erwarten lässt, stellen Professionelle aller Berufsgruppen vor Fragen und Herausforderungen. Dies gilt auch für jene in der Grundschule Tätige.

Manche von ihnen stellen sich die Frage, ob eine soziale Transition in diesem Alter für ein Kind gut sein kann, andere fragen sich vielleicht, ob ein Kind reif genug sein kann, eine derartige Entscheidung zu fällen. Auch kann es sein, dass Eltern anderer Kinder an Lehrpersonal herantreten, weil sie erstaunt sind, dass z.B. ein als Junge zugewiesenes Kind sich wie die anderen Mädchen verhält und die entsprechenden geschlechtssegregierten Räume nutzt.

In der Weiterbildung soll es neben einer Einführung in die Thematik vor allem um die Beantwortung aufgeworfener Fragen gehen wie auch um die Klärung der Frage, was im besten Interesse eines Kindes liegt, das mit seinem geschlechtlichen Sein nicht den Geschlechternormen entspricht. Es werden Umgangsmöglichkeiten und Herangehensweisen und ihre Einflüsse auf alle Schulkinder sowie ihre jeweiligen Fragen und Herausforderungen vorgestellt und diskutiert.

Neben der Informationsvermittlung steht zudem der interkollegiale Austausch wie auch jener mit einem Elternteil eines minderjährigen Kindes von der Elterngruppe des Vereins Intersex & Transgender Luxembourg im Vordergrund.

Termin, Ort, Anmeldung sowie weitere Infos

Ordre/s d’enseignement : C1, C2-C4
Public cible : An der Ecole fondamentale in Käerch tätiges Lehrpersonal, Educateurs/-trices gradué.e.s, Schulpsycholog_innen und weitere in dieser Schule tätige Professionelle.

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Geschlecht in der Medizin – Kampf um Wissen und Macht

Der Kampf um Wissen und Macht.

Was ist das Geschlecht eines Menschen? Wer weiß es, wer legt es fest und nach welchen Kriterien? Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erklärte in der Sache Goodwin 2002, dass heute nicht mehr von rein biologischen Kriterien ausgegangen werden kann. 2003 hat der Gerichtshof das Recht auf die Selbstbestimmung der Geschlechtsidentität festgelegt, die er als wesentlicher Teil des Rechts auf Selbstbestimmung betrachtet (s. Van Kück gegen Deutschland).

Zielsetzung:

Dieser Einführungsvortrag zur Geschlechterdiversität zeigt einerseits medizinische Perspektiven zu kulturellen Mechanismen auf wie u.a. der Geschlechtszuweisung, ihre Einbettung darin und hinterfragt diese andererseits durch Einbindung außermedizinischer Betrachtungsweisen. Damit soll Studierenden unterschiedlicher Disziplinen ein kritischer Blick auf jenes Fachgebiet eröffnet werden, das den Anspruch erhebt, das Geschlecht eines Menschen erkennen und diesbezüglich zwischen Gesundheit und Krankheit unterscheiden zu können, jedoch in jüngster verstärkt in den Verdacht geraten ist, durch seine Maßnahmen und Prozeduren, insbesondere durch Pathologisierung ohne wissenschaftlich belegten Krankheitsnachweis, seine Klientel altersunabhängig eher zu schädigen, als zu dessen Gesundheit beizutragen.

Mehr information zum Vortrag finden Sie hier.

Mit anschliessender Podiumsdiskussion um 21:00

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