Monatsarchive: April 2015

Normierte Kinder ( Luxembourg )

Transidentiäten, Intergeschlechtlichkeiten, Gender überall? Wenn wir Geschlechternormen in Frage stellen, brauchen wir dazu die richtigen Instrumente: Das ist zum einen die Einsicht, dass unsere Geschlechterbilder gesellschaftlich gemacht, und deshalb auch veränderbar sind, und zum anderen eine Sprache, die neue Vorstellungen sichtbar und kommunizierbar macht.

Inwiefern kann Erziehung von frühester Kindheit an der existierenden Vielfalt und dem Anspruch gesellschaftlicher Gleichberechtigung sowie Chancengleichheit gerecht werden? Oftmals rufen Kinder, wenn sie sich den gängigen binären Geschlechternormen „weiblich“ oder „männlich“ entziehen, bei ihrem Gegenüber Irritation, Unsicherheit, aber auch Ablehnung oder Abwehr hervor. Welche Herangehensweise dient Kindern und ihren Familien im Sinne des Kindeswohls?

Dr. Erik Schneider und Prof. Dr. Christel Baltes-Löhr, die zuletzt den Band Normierte Kinder herausgegeben haben, führen in zwei kurzen Vorträgen ins Thema ein. Im Anschluss diskutieren die Referent_ innen mit eingeladenen Gästen über den Alltag in Familie und Schule.

Christel Baltes-Löhr (Prof. Dr.) ist Genderbeauftragte der Universität Luxemburg und Leiterin des Institutes für Geschlechterforschung, Diversität und Migration.

Erik Schneider (Dr. med.) ist Psychiater und Psychotherapeut und in Luxemburg freiberuflich in den Bereichen Medizin, Recht und Ethik tätig.

Event Calendar Info

Datum: 12/05/2015 – 19:30
Veranstaltungsort
Cité Bibliothèque
3, rue du Genistre
L-1623 Luxembourg

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Normierte Kinder ( Wasserbillig )

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Mertert

Transidentiäten, Intergeschlechtlichkeiten, Gender überall? Wenn wir Geschlechternormen in Frage stellen, brauchen wir dazu die richtigen Instrumente: Das ist zum einen die Einsicht, dass unsere Geschlechterbilder gesellschaftlich gemacht, und deshalb auch veränderbar sind, und zum anderen eine Sprache, die neue Vorstellungen sichtbar und kommunizierbar macht.

Inwiefern kann Erziehung von frühester Kindheit an der existierenden Vielfalt und dem Anspruch gesellschaftlicher Gleichberechtigung sowie Chancengleichheit gerecht werden? Oftmals rufen Kinder, wenn sie sich den gängigen binären Geschlechternormen „weiblich“ oder „männlich“ entziehen, bei ihrem Gegenüber Irritation, Unsicherheit, aber auch Ablehnung oder Abwehr hervor. Welche Herangehensweise dient Kindern und ihren Familien im Sinne des Kindeswohls?

Dr. Erik Schneider und Prof. Dr. Christel Baltes-Löhr, die zuletzt den Band Normierte Kinder  herausgegeben haben, führen in zwei kurzen Vorträgen ins Thema ein. Im Anschluss diskutieren die Referent_ innen mit eingeladenen Gästen über den Alltag in Familie und Schule.

Christel Baltes-Löhr (Prof. Dr.) ist Genderbeauftragte der Universität Luxemburg und Leiterin des Institutes für Geschlechterforschung, Diversität und Migration.

Erik Schneider (Dr. med.) ist Psychiater und Psychotherapeut und in Luxemburg freiberuflich in den Bereichen Medizin, Recht und Ethik tätig.

Event Calendar Info

Datum: 06/05/2015 – 20:00
Veranstaltungsort
Muselheem
12, rue St. Martin
L-6635 Wasserbillig

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Normierte Kinder ( Miesdref )

D’Chancëgläichheetskommissioun vu Miersch an d’Mierscher Lieshaus an Zesummenaarbecht mat der Gemeng

Transidentiäten, Intergeschlechtlichkeiten, Gender überall? Wenn wir Geschlechternormen in Frage stellen, brauchen wir dazu die richtigen Instrumente: Das ist zum einen die Einsicht, dass unsere Geschlechterbilder gesellschaftlich gemacht, und deshalb auch veränderbar sind, und zum anderen eine Sprache, die neue Vorstellungen sichtbar und kommunizierbar macht.

Inwiefern kann Erziehung von frühester Kindheit an der existierenden Vielfalt und dem Anspruch gesellschaftlicher Gleichberechtigung sowie Chancengleichheit gerecht werden? Oftmals rufen Kinder, wenn sie sich den gängigen binären Geschlechternormen „weiblich“ oder „männlich“ entziehen, bei ihrem Gegenüber Irritation, Unsicherheit, aber auch Ablehnung oder Abwehr hervor. Welche Herangehensweise dient Kindern und ihren Familien im Sinne des Kindeswohls?

Dr. Erik Schneider und Prof. Dr. Christel Baltes-Löhr, die zuletzt den Band Normierte Kinder  herausgegeben haben, führen in zwei kurzen Vorträgen ins Thema ein. Im Anschluss diskutieren die Referent_ innen mit eingeladenen Gästen über den Alltag in Familie und Schule.

Christel Baltes-Löhr (Prof. Dr.) ist Genderbeauftragte der Universität Luxemburg und Leiterin des Institutes für Geschlechterforschung, Diversität und Migration.

Erik Schneider (Dr. med.) ist Psychiater und Psychotherapeut und in Luxemburg freiberuflich in den Bereichen Medizin, Recht und Ethik tätig.

Event Calendar Info

Datum: 05/05/2015 – 19:30
Veranstaltungsort: 
Veräinshaus Miesdref
14, rue d’Ettelbrück
L-7462 Moesdorf

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Ciné-débat ( Bxl ) « Être intersexué, qu’est-ce que ça veut dire ? »

Quand : mardi 05/05, 19h-22h
Où : PointCulture Bruxelles ( Rue Royale 145, 1000 Bruxelles ) – Google Maps
Participation aux frais : 5 €

Présentation

Dans le cadre du Pride Festival 2015, l’asbl Genres Pluriels organise un ciné-débat autour de la projection du film « XXY ».

La première question qui vous vient à l’esprit quand vous voyez un bébé : est-ce une fille ou un garçon ? Et pourtant, d’autres possibilités existent : LES INTERSEXUéS existent.

Notre société n’acceptant pas ce qui sort de la binarité homme/femme, les intersexués sont invisibilisés par des traitements hormono-chirurgicaux, souvent pratiqués dès la naissance, sans tenir compte de leur identité. Un des rares cas où la médecine fait de corps en bonne santé, des malades à vie pour des raisons sociétales.

En Belgique, ces pratiques contraires aux droits humains ne sont régies par aucun cadre législatif, laissant les personnes intersexuées sans protection, en dépit des recommandations spécifiques du Conseil de l’Europe et des Nations Unies.

Les intersexués font face à des discriminations et à des difficultés considérables, notamment au niveau de l’accès aux soins de santé. Le manque de sensibilisation et de formation des professionnels des différents secteurs est un problème crucial.

Ce ciné-débat autour de la thématique intersexe ( le « I » de LGBTQI ), proposé par l’asbl Genres Pluriels dans le cadre du Pride Festival 2015,

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Menschenrechte

Mensch: ein Angehöriger der Spezies Homo sapiens

Rechte: etwas, worauf Sie Anspruch haben oder das Ihnen erlaubt ist; Freiheiten, die garantiert sind.

Menschenrechte: die Rechte, die Sie haben, einfach weil Sie ein Mensch sind.

Wenn Sie Menschen auf der Straße fragen würden: „Was sind Menschenrechte?“, dann würden Sie viele unterschiedliche Antworten erhalten. Sie würden Ihnen die Rechte nennen, von denen sie wissen. Aber nur sehr wenige Leute kennen alle ihre Rechte.

Wie es in den obigen Definitionen behandelt wurde, ist ein Recht eine Freiheit einer gewissen Art. Es ist etwas, auf das Sie ein Recht haben, weil Sie ein Mensch sind.

Menschenrechte beruhen auf dem Prinzip der Achtung vor dem Einzelnen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Person ein moralisches und vernunftbegabtes Wesen ist, das es verdient, mit Würde behandelt zu werden. Sie werden Menschenrechte genannt, weil sie allgemein sind. Während Länder oder besondere Gruppen bestimmte Rechte genießen, die nur auf sie zutreffen, sind Menschenrechte diejenigen Rechte, auf die jeder Anspruch hat – unabhängig davon, wer er ist oder wo er lebt – einfach, weil er lebt.

Dennoch führen viele Menschen, wenn man sie darum bittet, ihre Rechte zu nennen, nur die Rede- und Glaubensfreiheit an und vielleicht noch ein oder zwei weitere Rechte. Es besteht kein Zweifel darüber, dass dies wichtige Rechte sind, doch umfassen Menschenrechte weitaus mehr. Sie bedeuten Wahl- und Chancengleichheit. Sie bedeuten Freiheit, eine Arbeit zu erhalten, einen Beruf zu ergreifen,

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Résolution 2048 (2015) : une grande avancée pour les droits des personnes trans’

Communiqué de presse
Résolution 2048 (2015) : une grande avancée pour les droits des personnes trans’

Face aux multiples discriminations auxquelles sont confrontées les personnes trans’ au quotidien, l’Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe a adopté le 22 avril 2015 la résolution 2048 (2015) sur « La discrimination à l’encontre des personnes transgenres en Europe ».

Comme le souligne la résolution, « [c]ette discrimination prend diverses formes, y compris des difficultés d’accès à l’emploi, au logement et aux services de santé, et un nombre élevé de cas de discours de haine, d’infractions motivées par la haine, de harcèlement et de violences physiques et psychologiques. » Les enfants ne sont pas épargnés, comme l’a rappelé la rapporteure, Madame Schembri, en présentant le projet de résolution devant l’Assemblée : « Les enfants transgenres souffrent également beaucoup dans le système éducatif » et les « enfants et les adolescents transgenres sont victimes de harcèlements au quotidien et ont souvent recours au suicide ».

Intersex & Transgender Luxembourg fait malheureusement le même constat au Luxembourg.

Notant que la « sensibilité du grand public à la situation des personnes transgenres est largement insuffisante », la résolution 2048 (2015) invite les Etats membres à lancer des « programmes de formation et de campagnes de sensibilisation destinées au grand public », mais aussi « à donner des informations et une formation aux professionnels de l’éducation, aux responsables de l’application des lois et aux professionnels de santé,

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Comment remédier à la discrimination des personnes transgenres ?

Dans sa Résolution 2048 (2015), « La discrimination à l’encontre des personnes transgenres en Europe », adoptée le 22 avril 2015, l’Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe s’est saisie de la situation des personnes trans’ dans leur globalité, en insistant sur leur droit à l’auto-détermination dans toute procédure de rectification de l’état civil ainsi que sur la mise en place de procédures de remboursement des traitements de réassignation dans un cadre non pathologisant et axé sur le consentement éclairé. L’Assemblée a également recommandé de faire figurer une troisième option de genre sur les papiers d’identité des personnes qui le souhaitent. Par ailleurs, elle a souligné que l’intérêt supérieur des enfants devait être une considération primordiale.

Communiqué de presse Intersex and Transgender Luxembourg

Communiqué Transgender Europe ( TGEU )
Une procédure ‚fondée sur l’autodétermination‘ pour changer de sexe sur les papiers d’identité ( PDF ) ( texte adopté )
Procedures ‚based on self-determination‘ for changing gender on ID documents ( PDF ) ( adopted text )

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World’s Most Progressive Gender Identity Law Passes In Europe

The Mediterranean country of Malta adopted the world’s most progressive gender identity law on Wednesday in a final vote by the country’s parliament on Wednesday. The law is the latest in a series of LGBT rights laws ushered in by the Labour Party after taking power in 2013, a dramatic about-face for the country which has a constitution establishing Catholicism as the official religion. [ … ] The law — which goes beyond those its fellow European Union members have passed — would allow for someone to change their legal gender through simply filing an affidavit with a notary without a significant waiting period, eliminates any requirement for medical gender reassignment procedures, and prohibits discrimination on the basis of gender identity. It now heads to the desk of President Marie-Louise Coleiro Preca, and LGBT rights advocates expect her to sign. It also includes some groundbreaking provisions for minors and intersex babies [ … ]  But the Maltese law prohibits “non-medically necessary treatments on the sex characteristics of a person” without informed consent and also allows parents to postpone entering a gender marker on a child’s birth certificate. [ … ]  The Maltese archdiocese has not issued any press statements about the bill since then [ … ]

Read full article on BuzzFeedNew ( PDF )
Gender Identity Bill approved unanimously ( PDF )

The Law
Social Dialogue of Malta –

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Vortragsreihe : Normierte Kinder

Normierte Kinder – Risiken und Nebenwirkungen für unsere Zukunft 

2. April 2015 – 19:30 – Hotel de Ville – Esch-sur-Alzette
5. Mai 2015 – 19:30 – Miersdref
6. Mai 2015 – 20:00 – Wasserbillig
12. Mai 2015 – 19:30 – Bibliothèque de la Ville de Luxembourg – Luxembourg

Geschlechternormen beeinflussen uns von Geburt an – bis ans Ende unseres Lebens. Welche Effekte haben sie auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen?

Vermittelt durch Eltern/Familie, Schule und Gleichaltrige sind sie bislang Teil zwischenmenschlicher Beziehungen. Dieser Band zeigt: Die konventionelle Annahme einer Zweigeschlechtlichkeit führt dazu, dass Kindern geschlechterrollentypisches Verhalten beigebracht wird, um ihre Geschlechtsidentität herauszubilden.

Die Beiträge gehen den Gründen für diese Vorgehensweise nach und eröffnen die Diskussion über die Kluft zwischen den geltenden Normvorstellungen und der Pluralität unterschiedlicher Lebensentwürfe. Sie zeigen den Weg auf zu einer Kultur des Respekts und der gegenseitigen Anerkennung. 

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